| Zunächst die Schaltung der KMVA-Anzeige in verständlicher Darbietung: |
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Der Kondensator C5 ist für die Trägheit verantwortlich. Er muss vergößert werden.
Denn bei jeder Bodenwelle und jeder Kurvenfahrt folgt der Schwimmer des Gebers dem Kraftstoffniveau.
Bei einem Wert von 1000 µF beträgt die Zeit von null bis Vollausschlag bzw. umgekehrt 80 Sekunden.
Die Schaltung zur Stromversorgung der Z-Diode hat Nachteile.
IR5 = UZ - UBE(T3) / (R11+R12)||R6. Mittels der als Stromspiegel geschalteten
Transistoren T1 und T2 leitet sich dann der Strom für die Z-Diode ab. Das funktioniert auch. Allerdings
wurde T2 im Zuge der technischen Weiterentwicklung eingespart und durch eine Brücke ersetzt.
Das ergibt dann IZ = UR5 - UBE(T1) / R4. Bei beiden Varianten ist UZ
nach dem Anlegen der Betriebsspannung null.
Denn alleine schon C2 ist nicht geladen. Deshalb gibt es R2, er wirkt als Starthilfe.
Es gibt einen Unterschied zwischen Durchflussmesser und Tankanzeige: Beim Einschalten der Zündung findet
zunächst kein Durchfluss statt, aber der Tank könnte voll sein. Die Variante mit dem eingesparten Transistor
ist aber mit sofortiger Vollaussteuerung überfordert.
Man könnte diesen Transistor nachrüsten. Das muss ein SC308D sein. Bei einem beliebigen anderen
Ersatz weicht der Strom durch die Z-Diode u.U. erheblich ab.
Besser ist es, die heutigen Möglichkeiten zu nutzen und die Geberversorgung und die Referenzspannung mit
einem Spannungsregler zu machen. Der LM317L ist leicht beschaffbar und preiswert.
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Links ist die am häufigsten anzutreffende Platine,
rechts, wie man sie umbauen kann. D2, R2, R5 und T1 werden entfernt, statt der Diode die beiden Widerstände
eingebaut und statt dem Transistor der LM317L.
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